Sechstes Monitoring zeigt weitere Fortschritte bei der Umsetzung

Am 16. Juni 2026 hat die Geschäftsstelle Nationale Demenzstrategie der Steuerungsgruppe den sechsten Bericht zum Umsetzungsstand der Strategie vorgelegt. Grundlage ist das aktuelle Monitoring der bis Ende 2025 fälligen Maßnahmen, deren aktueller Stand zum Anfang dieses Jahres bei den Akteuren abgefragt wurde.

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Kommende Veranstaltungen im Netzwerk

An dieser Stelle weisen wir  auf kommende Veranstaltungen der Akteure aus dem Netzwerk Nationale Demenzstrategie hin.

5. und 6. Oktober, Berlin: Netzwerktagung 2026: Nationale Demenzstrategie Was wirkt – was zählt – was folgt?

Mehr Wissen, mehr Begegnung, mehr Teilhabe!

18.06.2026
Ob Jung oder Alt, in der Freizeit oder im Berufsleben – Demenz begegnet uns in vielen Kontexten. Umso wichtiger ist es, dass möglichst viele Menschen ohne Vorurteile auf Menschen mit Demenz zugehen und ihnen so Teilhabe ermöglichen. Dies verfolgen Akteure der Strategie mit dem Ziel 1.5 Die Öffentlichkeit für Menschen mit Demenz sensibilisieren.
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Demenz vorbeugen – Prävention gemeinsam gestalten

19.05.2026
Ob durch Infomaterial, Hausbesuche oder lokale Hilfen: Demenz-Prävention funktioniert auf unterschiedlichen Wegen. Je mehr Risikofaktoren erkannt und verringert werden, desto größer ist die Chance, den Ausbruch einer Demenz hinauszuzögern oder ihre Folgen abzumildern. Fünf Akteure haben sich mit dem Ziel 1.7 vorgenommen, Risiken von Demenzerkrankungen zu reduzieren.
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Perspektiven nach der Halbzeit

21.09.2025
Die Nationale Demenzstrategie befindet sich auf der Zielgeraden. Bis zum Jahr 2025 konnten die Akteure noch einmal viele Maßnahmen umsetzen, auf die wir bereits in der Halbzeitbilanz 2023 einen gespannten Blick geworfen haben. Hier wollen wir einen kleinen Einblick geben, wie es um einige der Ziele steht, die wir vor zwei Jahren unter der Überschrift "Was wir erreichen wollen" formuliert haben.

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Die Nationale Demenzstrategie in Kürze

Vier Handlungsfelder, über 160 Maßnahmen, über 70 Akteure – Der barrierearme Erklärfilm zur Nationalen Demenzstrategie zeigt kurz und knapp, wie die Strategie entstanden und aufgebaut ist.

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Gemeinsam handeln für Menschen mit Demenz in Deutschland

Eine Demenz verändert das ganze Leben. Menschen mit Demenz und ihre Familien benötigen deshalb in vielen Lebensbereichen Unterstützung.

Ein gesellschaftliches Bewusstsein für Menschen mit Demenz, umfassende Beratungsangebote für Betroffene und deren Angehörige, eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, aber auch eine demenzsensible medizinische und pflegerische Versorgung sind nur einige wichtige Eckpfeiler, die ein gutes Leben mit Demenz möglich machen.

Die Bundesregierung hat hierfür gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Politik, Gesellschaft und Forschung eine Strategie entwickelt: die Nationale Demenzstrategie.

Die Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ist eine langfristige gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die auch über die Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie hinausgehen kann. Die Weiterentwicklung wird durch die kontinuierliche Zusammenarbeit der teilnehmenden Akteure und die zukünftigen Handlungsbedarfe bestimmt sein.

Mit der Nationalen Demenzstrategie setzt sich die Bundesregierung, federführend das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bundesministerium für Gesundheit, gemeinsam mit über 80 Akteur:innen dafür ein, die Lebenssituation für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen zu verbessern.

Kontakt

Geschäftsstelle Nationale Demenzstrategie am
Deutschen Zentrum für Altersfragen

Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)
Manfred-von-Richthofen-Straße 2
12101 Berlin

030 260740-69

Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG)